„Die Skulptur entsteht in einer Umarmung mit zwei Händen, wie in der Liebe.“

Max Ernst

Vita

Martin Wiese, Steinbildhauer

Seit 1979 arbeitet Martin Wiese, Jahrgang 1958, auf unterschiedliche Art und Weise in dem Material Stein. Die ersten zwanzig Jahre waren es vorzugsweise Restaurierungsarbeiten an historischen Monumenten, mit denen sich M.W. beschäftigte. Sie führten ihn Mitte der 80er Jahre zunächst nach Berlin, wo es im Rahmen der 750 Jahrfeier der Stadt Berlin 1987 viele Aufgaben an Gebäuden, Mausoleen und Skulpturen für ihn gab.

Schließlich absolvierte er einige Projekte an historischen Bauten und Skulpturen während mehrerer Arbeitsaufenthalte in der Türkei, wie in Istanbul, Pergamon, Priene und Side, sowie Rekonstruktionen in Kopenhagen für das Schloß Amalienborg. Ein weiterer Höhepunkt war schließlich die vom Deutschen Auswärtigen Amt finanzierte Wiedererrichtung einer Monumentalskulptur im Südosten Sri Lankas, die sich über einen Zeitraum von drei Jahren erstreckte. Hier übernahm Martin Wiese die Leitung des Projekts.

1990 kam Martin Wiese nach Freiburg i.Br., um die Meisterausbildung zum Bildhauer zu absolvieren. Er ließ sich im Schwarzwald nieder und eröffnete schließlich 2001 am Maierhof in Sankt Wilhelm das Atelier, in dem er bis heute tätig ist.

Die derzeitige Skulpturenreihe, unterteilt in die Zyklen der Fragmente, Monolithen, Elemente und dem ZweisteinZyklus begann er im Jahr 2008. Unschwer entdeckt man viele Einflüsse und Inspirationen seiner wechselhaften Tätigkeiten der letzten 30 Jahre im In- und Ausland. Inzwischen sind viele Skulpturen entstanden, die nun in Gärten , Häusern und Firmengebäuden stehen – in der ganzen Bundesrepublik, aber auch in der benachbarten Schweiz und in Luxemburg.

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